Mein Leben mit Diabetes Typ 1

Anfangs wusste ich nichts mit dem Wort "Diabetes" anzufangen.Ich war damals 6 einhalb als ich wegen Diabeteserkrankung in das Krankenhaus musste.Ich fing mit dünnen Plaste-Spritzen an. Später war es für mich ein riesiger Fortschritt als ich den Pen bekam. Er tat nur halb so weh und die Nadeln ( 6 mm lang ) waren feiner und kürzer als die von den Spritzen ( Für den Pen gibt es unterschiedliche Längen bei den Nadeln). Zwischendurch dachte ich so manches mal : " Warum ausgerechnet ICH ??? ". Selbst jetzt noch bin ich manchmal traurig über mein Unglück. Aber man darf nicht den Kopf verlieren und sich wegen so einem Thema fertig machen. Immerhin gibt es schlimmeres.Mittlerweile bin ich umgestiegen auf die Pumpentherapie und bin damit überglücklich. Meine Blutzuckerwerte sind jetzt super gut. Ich habe nun seid einem knappen Jahr die Pumpe. anfangs war ich oft überzuckert, doch das ist total normal nach so einer Umstellung.

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